French Montana

Ende des 2000er Jahrzehnts liegt New York nach den Twin Towers ein zweites Mal am Boden. Die Knicks sind ein schlechter Witz und der S├╝den dominiert das Rap-Game nach Belieben. 50 Cent stopft sich nur mit Vitaminen und S├Ąften die Taschen voll, Jay-Z schwingt sich zum Def Jam-Boss auf, die Diplomats zerfleischen sich selbst und Prodigysitzt im Knast. Die Gentrifizierung im Gro├čen Apfel dr├Ąngt die sozial Schwachen und damit die hungrigen, potentiellen Superstars aus den ehemaligen Hip Hop-Hochburgen ins Niemandsland. W├Ąhrenddessen sto├čen Miami, New Orleans und Atlanta mit Trap Rap, Gangsta-Geschichten und Stars wie Young JeezyT.I.Gucci ManeRick Rossoder Lil Wayne in die Grill-L├╝cke.

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G-Eazy

Gerald Earl Gillum gilt als James Dean des Hip Hop. Unter dem Pseudonym G-Eazy bem├╝ht sich der Sohn ukrainischer US-Einwanderer, ein wenig mehr Slickness ins Genre zu bringen. Mit zur├╝ckgegelten Haaren, stilbewussten Schwarzwei├č-Promofotos und seiner ikonischen Lederjacke gibt der Rapper aus dem kalifornischen Oakland schon optisch ein Statement ab.

Big Sean

In den Nullerjahren pr├Ągen in erster Linie Szene-Gr├Â├čen wie Eminem, 50 Cent oder Kanye West die Titelk├Ąmpfe im Rap-Genre. Danach allerdings reift eine neue Generation heran. Big Sean, mutma├člicher Patent-Inhaber der revolution├Ąren ÔÇ×Punchline-TechnikÔÇť ist ein Vertreter der neuen Garde.